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Entwicklung eines Verweilzeitmodells für den dynamischen Betrieb der Fischer-Tropsch-Synthese in mikrostrukturierten Reaktoren

Entwicklung eines Verweilzeitmodells für den dynamischen Betrieb der Fischer-Tropsch-Synthese in mikrostrukturierten Reaktoren
Stellenausschreibung: Links:
Stellenart:

Bachelorarbeit (BA)

Eintrittstermin:

ab sofort

Kontaktperson:

Marcel Loewert

Für die Niedertemperatur-Fischer-Tropsch-Synthese im Bereich der Mikroverfahrenstechnik ist eine Vorhersage / Prognose des Systemverhaltens bei Änderungen in der Systemperipherie ausschlaggebend für die Strategieentwicklung im dynamischen Betrieb.

Dieser wird zukünftig immer wichtiger werden, da man flukturierend anfallende, regenerative Überschussenergien ohne Regelungstechnik nicht vernünftig in einen Anlagenverbund implementieren kann. Als Schlüsseltechnologie in der Energiewende wird die Fischer-Tropsch-Synthese (FTS) in nahezu allen größeren Projekten Verwendung finden. So auch im Prestige-Projekt "Energy Lab 2.0" der Helmholtzgemeinschaft. 

Ohne das Verständnis der Strömungseigenschaften einer Systemperipherie lässt sich der zeitliche Rahmen für systemische Änderungen schlecht wählen. Eine Verweilzeitanalyse soll hierzu tiefgreifendere Informationen liefern.