english  | Home | Impressum | Sitemap | KIT
Institut für Mikroverfahrenstechnik
Institutsleiter

Institutsleiter:

Prof. Dr.-Ing. Roland Dittmeyer

Campus Nord
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel.: +49 721 608-23114
Fax: +49 721 608-23186
Mail: roland dittmeyerLfg4∂kit edu

Seminare

 

DCh Manfred Kraut

 

„Mi2Pro – Mikro- und Milliverfahrenstechnik in der Produktion"

 

26.04.2018, 11.00 Uhr

 

Campus Nord, Gebäude 605,

1. Etage, Raum 201, Besprechungsraum IMVT

 

 

 

Willkommen am IMVT

Das Institut für Mikroverfahrenstechnik (IMVT) wurde im Juli 2001 gegründet, um neuartige Mikrostrukturen für eine technologische Erneuerung der Verfahrenstechnik nutzbar zu machen. Vorausgegangen waren bahnbrechende Untersuchungen zur Fertigung metallischer Mikrostrukturapparate und deren Einsatz für verfahrenstechnische Anwendungen in der damaligen Hauptabteilung Versuchstechnik und zuvor am Institut für Kernverfahrenstechnik des Forschungszentrums Karlsruhe unter Leitung von Dr. Klaus Schubert seit Ende der 80er Jahre.

Animation verschiedener IMVT Bilder

Heute ist das IMVT eine der weltweit führenden akademischen Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Mikroverfahrenstechnik. Ein internationales Team von über 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus verschiedenen Fachrichtungen befasst sich mit der Konstruktion und Fertigung von Mikrostrukturapparaten, mit Grundlagenuntersuchungen zu Transportvorgängen und chemischen Reaktionen in Mikrostrukturen und mit dem Einsatz von Prototypen in ausgewählten thermischen und chemischen Prozessen. Zusätzlich zu den grundfinanzierten Forschungsvorhaben im Rahmen der Helmholtz-Programme werden Drittmittel-Projekte in Kooperation mit der Industrie sowie mit akademischen Forschungseinrichtungen aus dem In- und Ausland durchgeführt.

 

IMRET 2018 - International Conference on Micro Reaction Technology

IMRET 2018 wird einmal mehr zum "place to be", an dem neue Entwicklungen in allen Facetten der Mikroverfahrenstechnik und Strömungschemie (Flow Chemistry) zum gegenseitigen Austausch präsentiert und diskutiert werden.

Seit 1997 hat die Veranstaltung eine Vielzahl neuer Anwendungen in den Bereichen Chemieingenieurwesen, Chemie, aber auch verwandten Disziplinen wie der Energieversorgung, jedoch auch in Bereichen wie Analytik, Life Science und Medizin hervorgebracht. Da jede der beteiligten Disziplinen erstaunliche Fortschritte gemacht hat, ist die Mission, eine effektive Plattform für den Austausch zu schaffen, umso wichtiger.

Die 15. IMRET findet vom 21. bis 24. Oktober 2018 in Karlsruhe statt und wird von der DECHEMA e.V. mit Unterstützung der deutschen ProcessNet Arbeitsgruppe Mikroverfahrenstechnik, des IMRET Leitkommitees und der International Flow Chemistry Society organisiert.

IMRET wurde gegründet, um den wissenschaftlichen Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Chemikern, Chemieingenieuren und Mikrosystemtechnikern zu fördern - fasziniert von den neuen Möglichkeiten, die die Mikrofluidik, Mikrofertigung und Mikrosystemtechnik bieten, um chemische Reaktoren und Prozesse effizienter, kompakter, sicherer und letztlich wirtschaftlicher zu machen und neue Chemie- und Prozessbedingungen zu ermöglichen, die mit herkömmlichen Geräten kaum zu bewältigen sind.

Weitere Informationen zu Konferenzthemen, dem Pre-Conference-Workshop, Ausstellungen und Terminen finden Sie auf den folgenden Seiten.

Link zur DECHEMA-Veranstaltung

 

Aktuelles

Ineratec-Presse
Fortschritte bei Modularen Anlagen zur strombasierten Synthese chemischer Energieträger

Forscher des Instituts für Mikroverfahrenstechnik am KIT haben gemeinsam mit den Partnern INERATEC GmbH, sunfire GmbH, Climeworks AG sowie Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) e.V. im Rahmen des Kopernikus-Projektes "Power-to-X" ein Konzept für eine integrierte Anlage entwickelt, die aus dem Kohlendioxid der Luft und erneuerbarem Strom flüssige synthetische Kohlenwasserstoffe als speicherfähige chemische Energieträger erzeugen kann. Im Mittelpunkt steht die dezentrale Herstellung von Kerosinfraktionen, die in der Luftfahrt eingesetzt werden können. Ziel ist die Verringerung des CO2-Ausstoßes in diesem wichtigen Sektor.

09.03.2018

Pressemitteilung BMBF
 
Power-to-Liquid Pilotanlage
Power-to-Liquid: Erste Kompaktanlage im Pilotbetrieb

Die bedarfsgerechte Erzeugung flüssiger Kraftstoffe aus regenerativen Energien ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Aus Sonnenenergie und dem Kohlenstoffdioxid der Luft synthetische Kraftstoffe herzustellen, ist das Ziel des nun gestarteten Projektes SOLETAIR, in dem die Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie INERATEC mit finnischen Partnern zusammenarbeitet. Zusammen wird die weltweit erste chemische Pilotanlage in Betrieb genommen, die so kompakt ist, dass sie in einen Schiffscontainer passt. Die mobile Anlage produziert aus regenerativem Wasserstoff und Kohlenstoffdioxid Benzin, Diesel und Kerosin.

9.11.2016

externer Link
 
News Archiv

LINK