Institut für Mikroverfahrenstechnik (IMVT)

Willkommen am IMVT

IMVT

Institut für Mikroverfahrenstechnik
KIT-Campus Nord
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

 

 

 

 

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Seminare

MA Ceyhun Ege Köseoglu:

Investigation of the coating process of a durable, catalytically active coating of Pd/TiO2 on 3D-printed fluid guiding elements made of AISI316L for use in hydrogen peroxide direct synthesis


17.09.2020, 11.00 Uhr

online-IMVT-Seminar

Das Institut für Mikroverfahrenstechnik (IMVT) wurde im Juli 2001 gegründet, um neuartige Mikrostrukturen für eine technologische Erneuerung der Verfahrenstechnik nutzbar zu machen. Vorausgegangen waren bahnbrechende Untersuchungen zur Fertigung metallischer Mikrostrukturapparate und deren Einsatz für verfahrenstechnische Anwendungen in der damaligen Hauptabteilung Versuchstechnik und zuvor am Institut für Kernverfahrenstechnik des Forschungszentrums Karlsruhe unter Leitung von Dr. Klaus Schubert seit Ende der 80er Jahre.

Animation verschiedener IMVT Bilder

Heute ist das IMVT eine der weltweit führenden akademischen Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Mikroverfahrenstechnik. Ein internationales Team von über 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus verschiedenen Fachrichtungen befasst sich mit der Konstruktion und Fertigung von Mikrostrukturapparaten, mit Grundlagenuntersuchungen zu Transportvorgängen und chemischen Reaktionen in Mikrostrukturen und mit dem Einsatz von Prototypen in ausgewählten thermischen und chemischen Prozessen. Zusätzlich zu den grundfinanzierten Forschungsvorhaben im Rahmen der Helmholtz-Programme werden Drittmittel-Projekte in Kooperation mit der Industrie sowie mit akademischen Forschungseinrichtungen aus dem In- und Ausland durchgeführt.

 

Rettet grüner Wasserstoff das Klima?
ZDF besucht das IMVT

Das ZDF-Team um Journalistin Eva Schmidt besuchte das Energy Lab 2.0 am KIT und sprach mit IMVT-Leiter Roland Dittmeyer über die e-Fuel-Forschungsanlage und grünen Wasserstoff als Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel.

Die makro-Sendung "Wasserstoff - Grüner Boom?" mit einem Bericht über das Energy Lab: https://www.3sat.de/gesellschaft/makro/wasserstoff-gruener-boom-ganze-sendung-100.html

Das Interview zum Nachlesen: https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/wasserstoff-klimawandel-makro-100.html

 

CO2-neutrale eFuels aus regenerativem Strom und CO2 aus der Luft

 

[Hinweis: Sie werden weitergeleitet auf folgende Website: https://www.youtube.com/watch?v=KOawGXRRJFY]

 

Deutschlandfunk berichtet über Arbeiten des IMVT zu Power-to-X

Der DLF Wissenschaftsjournalist Ralf Krauter war im letzten Jahr mit seinem Team zu Besuch am IMVT. Herausgekommen ist ein - wie wir finden - sehr gelungener Beitrag über Power-to-X-Technologien. Zum Nachhören gibt es den Beitrag hier:   

Power-to-X für die Energiewende

 

Youtube-Video stellt Kopernikus-Projekt P2X vor

Wissenschafts-Influencer Cedric Engels hat das IMVT besucht. Auf seinem Youtube-Kanal "Doktor Whatson" erklärt er, wie mit der containerbasierten Anlage der Partner Climeworks, Sunfire, INERATEC und IMVT im Kopernikus-Projekt "Power-to-X" Kraftstoff aus Strom und Luft hergestellt werden kann:

e-Fuels – Kraftstoffe aus dem CO2 der Luft

 

Sara Claramunt wird mit dem Best Poster Award ausgezeichnet

Die jährliche Konferenz der Dechema-ProcessNet-Fachgruppen für Hochdruckverfahrenstechnik und Membrantechnologie wurde vom 17.02.2020 bis 19.02.2020 in Freising (Deutschland) veranstaltet. Wissenschaftler, Ingenieure und Unternehmensvertreter nahmen an diesem Event teil und besprachen grundlegende Fragen und technische Anwendungen in den parallel ablaufenden Vortragsreihen beider Themenbereiche. Frau Sara Claramunt gewann den Best Poster Award für ihre Arbeit zum Thema "Dampfentfernung mit Membran-Mikroreaktoren zur Konzentration von Zuckerlösungen".

Link zur Dechema-Veranstaltung

Power-to-X: Kohlendioxidneutrale Kraftstoffe aus Luft und Strom

Die Sektoren Strom und Mobilität zu verbinden, kann einige Herausforderungen der Energiewende bewältigen: Ökostrom ließe sich langfristig speichern, Kraftstoffe mit hoher Energiedichte wären kohlendioxidneutral nutzbar. Wie Sektorenkopplung aussehen kann, haben Forschungspartner des Kopernikus-Projektes P2X nun auf dem Gelände des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gezeigt und die ersten Liter Kraftstoff aus Kohlendioxid und Ökostrom produziert.

Vollständige Presseinformation des KIT: http://www.kit.edu/kit/pi_2019_107_kohlendioxidneutrale-kraftstoffe-aus-luft-und-strom.php

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