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Institut für Mikroverfahrenstechnik
Institutsleiter

Institutsleiter:

Prof. Dr.-Ing. Roland Dittmeyer

Campus Nord
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel.: +49 721 608-23114
Fax: +49 721 608-23186
Mail: roland dittmeyerSoz2∂kit edu

Seminare

DI Michael Klumpp

 

"Preparation and Characterization of core@shell catalysts for the direct synthesis of dimethyl ether: Insight into the shell formation kinetics and the catalyst properties upon calcination, reduction and reaction"


01.12.2016, 11.00 Uhr

 

Campus Nord, Gebäude 605,

1. Etage, Raum 201, Besprechungsraum IMVT

 

 

 

Willkommen am IMVT

Das Institut für Mikroverfahrenstechnik (IMVT) wurde im Juli 2001 gegründet, um neuartige Mikrostrukturen für eine technologische Erneuerung der Verfahrenstechnik nutzbar zu machen. Vorausgegangen waren bahnbrechende Untersuchungen zur Fertigung metallischer Mikrostrukturapparate und deren Einsatz für verfahrenstechnische Anwendungen in der damaligen Hauptabteilung Versuchstechnik und zuvor am Institut für Kernverfahrenstechnik des Forschungszentrums Karlsruhe unter Leitung von Dr. Klaus Schubert seit Ende der 80er Jahre.

Animation verschiedener IMVT Bilder

Heute ist das IMVT eine der weltweit führenden akademischen Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Mikroverfahrenstechnik. Ein internationales Team von 64 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus verschiedenen Fachrichtungen befasst sich mit der Konstruktion und Fertigung von Mikrostrukturapparaten, mit Grundlagenuntersuchungen zu Transportvorgängen und chemischen Reaktionen in Mikrostrukturen und mit dem Einsatz von Prototypen in ausgewählten thermischen und chemischen Prozessen. Zusätzlich zu den grundfinanzierten Forschungsvorhaben im Rahmen der Helmholtz-Programme werden Drittmittel-Projekte in Kooperation mit der Industrie sowie mit akademischen Forschungseinrichtungen aus dem In- und Ausland durchgeführt.

 

Aktuelles

Power-to-Liquid Pilotanlage
Power-to-Liquid: Erste Kompaktanlage im Pilotbetrieb

Die bedarfsgerechte Erzeugung flüssiger Kraftstoffe aus regenerativen Energien ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Aus Sonnenenergie und dem Kohlenstoffdioxid der Luft synthetische Kraftstoffe herzustellen, ist das Ziel des nun gestarteten Projektes SOLETAIR, in dem die Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie INERATEC mit finnischen Partnern zusammenarbeitet. Zusammen wird die weltweit erste chemische Pilotanlage in Betrieb genommen, die so kompakt ist, dass sie in einen Schiffscontainer passt. Die mobile Anlage produziert aus regenerativem Wasserstoff und Kohlenstoffdioxid Benzin, Diesel und Kerosin.

9.11.2016

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